Wittenseer Aktiv

Trainingstipps zum Laufen und Dranbleiben

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Nikolauslauf 2015!

 

 

 

Jedes Jahr auf´s Neue sieht man an diesen Tagen viele rote Zipfelmützen durch die Gegend flitzen...ja ja, der Nikolauslauf! Vor allem, wenn Wind und Wetter versuchen den inneren Schweinehund zum gemütlichen Entspannen auf der Couch zu überreden, fällt es einem doch leichter, sich dieser „Schwäche“ im laufenden Kollektiv entgegenzusetzen und gemeinsam bei einem Nikolauslauf durch die Natur zu rennen! Bevor man wieder einsam und allein in der Dunkelheit seine Runden dreht, ist ein Lauf, bei dem es im Ziel sogar Schokolade und Heißgetränke gibt die eindeutig attraktivere Option!

 

 

 

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Da ich weiterhin noch im Grundlagentraining bin und nach und nach die Geschwindigkeit bei längeren Läufen erhöht werden soll, passte ein Start beim Nikolauslauf prima in den Trainingsplan. Hierbei entschied ich mich für einen Doppelstart, so dass ich am Samstag und Sonntag an der Startlinie stand...mal gucken, was die Beine schon so hergeben, war die Devise. laughing Eine kleine Standortbestimmung, denn mein letzter Wettkampf war ja im August und somit schon eine Weile her!

Am Samstag ging es in meine Heimatstadt Neumünster zum Nikolauslauf "Rund um den Einfelder See" (7,8km). Hier bin ich schon zu Schulzeiten mit meiner alten Trainingsgruppe fleißig gewesen und somit hat es mich riesig gefreut, dass wir an diesem Tag ein kleines Wiedersehen feiern konnten! Um 14 Uhr fiel der Startschuss und zwei Läufer der Safety Villa haben von Beginn an ordentlich auf´s Gaspedal gedrückt. In der Verfolgergruppe hielten wir zunächst Abstand und konnten die beiden bei etwa der Hälfte der Strecke einholen. Meine Beine waren locker und die Lunge konnte von der Seeluft bzw. dem Sturm gar nicht genug kriegen, so dass ich das Tempo auf den letzten Kilometern noch einmal forcieren und zufrieden als Erster die Ziellinie überqueren konnte. Sogar den Nikolaus konnte ich hierbei einholen. Es kam zum obligatorischen "Trikottausch" und ich bekam auch noch einen Schokoweihnachtsmann als Trophäe! laughing Es hat mich gefreut, dass der Lauf sich in diesem Jahr wieder größerer Resonanz erfreut hat und gehe davon aus, im nächsten Jahr wieder zu starten!

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Als ich dachte, dass es Samstag schon windig war, wurde ich am Sonntag in Klausdorf eines Besseren belehrt…aber trocken war´s und somit ging es mit leichtem Muskelkater um 11 Uhr an die Startlinie, um sich der anspruchsvollen und profilierten 10,15km-Runde zu stellen! Es ist immer eine tolle Atmosphäre hier und die Zuschauer ließen das mittelmäßige Wetter zur Nebensache werden. Es rollte auch an diesem Tag einwandfrei bei mir und somit konnte mich von Beginn an vom Rest des Feldes absetzen, sodass ich mit sicherem Abstand gewinnen konnte. Auch hier gab es lecker Schokolade…perfektes Wochenende also! smile

 

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Jetzt heißt es die Füße hochlegen, nen ordentlichen Schluck Wittenseer nehmen und regenerieren! Die Laufform entwickelt sich wie erhofft und nächste Woche geht es dann für ein paar Tage ins Trainingslager in die Niederlande, um auch auf dem Rad und im Wasser voranzukommen!

 

 

Beste Grüße,

Euer Leif

 

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Saisonstart? Neue Saison?

Dabei nähern wir uns doch mit großen Schritten erst dem Ende des Jahres 2015?!

Das ist kalendarisch gesehen soweit absolut korrekt, aber eine Wettkampfsaison hat da seinen eigenen Kalender. Jetzt, wo die Tage kürzer werden und man den morgendlichen Dauerlauf auch schon mal mit einer Mütze absolvieren muss, heißt es Grundlagen legen, um im Sommer schnell zu sein!

Aber zunächst einmal ein kleiner Rückblick:

Der Kieltriathlon war mein letzter Wettkampf bevor es in meine Saisonpause ging. Dementsprechend war es für mich umso wichtiger, dass ich hierbei mit einem positiven Gefühl und viel Euphorie aus der für mich noch neuen Welt des Triathlons in die Ferien gehen konnte! Der Körper war am Ende der Saison doch ordentlich müde und hat es sich verdient, einfach mal nichts zu machen…außer sich aktiv zum Strand zu bewegen :-)! In meiner Saisonpause habe ich (und ich musste mich letztendlich doch dazu zwingen) die ersten beiden Wochen die Laufschuhe brav im Schrank gelassen. In Woche 3,4 und 5 wurde dann ganz entspannt und ohne Stoppuhr (!)der Atlantik schwimmend/surfend erkundet und auch das Fahrrad wurde einer kleinen Bergprüfung unterzogen. Im Fokus stand hierbei weiterhin, dass sich die Gelenke, Bänder und Sehnen regenerieren und alle „Wehwehchen“  die sich während der Wettkampfsaison hier und da mal zu Wort gemeldet haben, vernünftig auszukurieren.

Oftmals wird bei Sportlern die Regeneration stark vernachlässigt. Dabei ist dieser Faktor ebenso wichtig wie die Trainingsbelastung an sich! Die Regeneration kann die Pause in einer Trainingseinheit, zwischen Trainingseinheiten, aber eben auch komplex betrachtet die Erholung nach einer Saison sein.  Dementsprechend sollte der Saisonpause die nötige Beachtung geschenkt werden, um gesund, erholt und vor allem motiviert in die neue Trainingssaison zu starten.

Und dieser „Start“ ist nun auch bei mir erfolgt! Nach 6 Wochen Ruhe kribbeln die Beine und ich vermisse es, meinen Körper an seine Grenzen zu bringen. Ich kann es kaum abwarten, mich wieder auf die Laufbahn, ins Wasser oder auf das Rad zu schwingen und fleißig Kilometer zu „fressen“. Umfang, Umfang, Umfang der Trainingskilometer heißt es nun sukzessive zu erhöhen, um sich eine ordentliche Grundlagenausdauer anzutrainieren, die es mir dann im Frühjahr/Sommer ermöglicht, auch die intensiven und richtig schnellen Trainingseinheiten erfolgreich zu absolvieren. Dabei erwische ich mich hier und da doch auch immer wieder dabei, zu schnell zu trainieren. Die richtige Intensität der Trainingsbelastung zu finden ist nach der Saisonpause oftmals  gar nicht so einfach und dementsprechend sollten Laktatmessungen und ein Pulsmesser den Trainingsalltag  begleiten. Quantität vor Qualität der Trainingskilometer stehen nun auf der Agenda und ich wünsche allen Sportlern die nötige Motivation ihren persönlichen Trainingsplan bestmöglich zu realisieren! Überwindet gerade bei schlechtem Wetter euren „inneren Schweinehund“. Trainingspartner, neue Laufstrecken oder mal ein Trainingswettkampf können da wahre Wunder vollbringen! In den kommenden Wochen werde ich euch dann auch mal einen Einblick in meinen Trainingsalltag geben.

Bis dahin seid fleißig und genießt das Wetter, bevor der Winter kommt!

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Beste Grüße, Euer Leif

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Moin Moin! Mein Name ist Leif und ich bin am 07.04.1989 in Neumünster geboren. Dort bin ich auch aufgewachsen und habe 2008 mein Abitur gemacht. Von meinem 5. – 14. Lebensjahr habe ich Fußball gespielt, bevor mein Vater mich mal aus Spaß mit zu einem Volkslauf nahm! Hierbei habe ich meine Leidenschaft für den Laufsport entdeckt und diesen von dort an leistungsmäßig betrieben. Ich laufe seitdem alle Strecken von 800m-10.000m und habe eine Vorliebe für den Hindernislauf. Nach dem Abitur folgte dann eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei den Stadtwerken Neumünster (SWN), wobei die SWN mich mit meinem Leistungssport unterstützten und mir die nötige Zeit zum Training ermöglichten. Ich wurde mehrfacher Landesmeister in Schleswig-Holstein, Norddeutscher Meister, Medaillengewinner bei Deutschen Jugendmeisterschaften, Teilnehmer der Cross-Europameisterschaften (U23) und hatte ein paar Einsätze für die Nationalmannschaft. Aktuell bereite ich mich auf Straßenläufe und meine erste richtige Triathlonsaison vor und werde dabei durch erfrischende Getränke aus Wittensee unterstützt! Aber nicht nur das: Zusammen mit der Wittenseer Quelle starte ich an vielfältigen Lauf- und Triathlonveranstaltungen in unserer Region und bin super froh und natürlich auch ein bisschen stolz, Teil dieses tollen Teams zu sein. So habe ich das große Glück, viele interessante Leute kennenzulernen und viele tolle Erfahrungen zu machen. Hier in meinem Blog könnt Ihr dann lesen, was ich auf den Wettkämpfen erlebe und ich versuche Euch so einen spannenden Einblick in die bunte Welt des Laufens und des Triathlons zu ermöglichen.

Da mich Bewegung und das Ausloten der eigenen körperlichen Grenzen motivieren und glücklich machen, folgte nach der Ausbildung das Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Nebenfach Sport (wie sollte es auch anders sein J). Während des Studiums habe ich im Rahmen meiner C-Trainer Breitensportlizenz bereits viel über Bewegungserfahrung, Trainingslehre und Didaktik gelernt, was mir bei meinem Trainerjob sehr hilfreich ist. Es bringt mir Spaß, Menschen zum Sport zu motivieren und Ihnen ein Bewusstsein für Gesundheit und Fitness zu geben. Ganz nach dem Motto: „Sport is life!“ Dementsprechend werde ich in meinem Blog auch über Trainingsinhalte, Lauftechnik und Ernährung berichten. Vielleicht gibt´s dann auch einen kleinen Tipp zum perfekten Erfrischungsgetränk nach einer harten Trainingseinheit ;-)!

Also bleibt auf dem Laufenden und schaut hier mal wieder vorbei!

Beste Grüße,

Euer Leif

 

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